Haupt- und Realschule Bevern

 Klasse 10R1


Projekt


Energie und Umwelt

 


 

Erdöl und Klimawandel

 

In unserem Projekt werden wir den Globalen Klimawandel und das Thema Erdöl erklären. Wir werden die Zusammenhänge dieser Themen erläutern und ein Beispiel für den Klimawandel liefern (Sahelzone). Im Punkt Nachhaltigkeit haben wir uns Infos bei der Organisation Menschen für Menschen eingeholt, eine Spendenaktion eingeleitet und werden eine Fördermitgliedschaft in Westäthiopien (Degele) beantragen. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, wie schlecht es den Menschen in Äthiopien, vor allem durch den Klimawandel geht, und das ihnen geholfen werden muss. Man darf einfach nicht länger zuschauen, wie dort jährlich tausende von Menschen durch Hungersnot und Armut ums Leben kommen. Unsere Themen sind folgend kurz erläutert und auf den weiteren Seiten wird genau erklärt, wie wir sie mit Hilfe einer Präsentation vorstellen wollen.

 

 1.) Globaler Klimawandel
 

-        Was ist der Klimawandel?

-        Ursachen

-        Folgen

-        Wirtschaftliche Schäden die in Deutschland zur Folge stehen

-        Was kann jeder einzelne tun?

 

Bsp. Sahelzone

-        Was ist der Sahel/ die Sahelzone?

-        Ursachen des Hungers/ der Dürre

-        momentane Lebensweise und Probleme der Menschen und Tiere im Sahel

-        Folgen des Klimawandels im Sahel

 

2.) Fördermitgliedschaft - Was erreichen wir?

 

-        Langfristige Absicherung der Projektarbeit in Äthiopien (z.B. Bau von Schulen)

-        Schon 60€ im Jahr helfen, um Brunnen zu bauen, neue Schulbücher zu kaufen, die tägliche Verpflegung von Waisenkindern zu garantieren und kranken Menschen auch weiterhin ärztliche Behandlung zur Verfügung zu stellen.

 

3.) Erdöl

 

-        Was ist Erdöl?

-        Erdölforderung in Phasen

-        Verwendung

-        Erdölentstehung

-        Radioaktiver Abfall

-        Weltreserven

-        Peak – Oil

 

4.) Wie beeinflusst Erdöl den Klimawandel?

 

 

 

Biogas versus Treibhauseffekt

 

 Wir bauen eine Biogasanlage, aus einer Verbindung von Biomasse und Wasser, dieses Gemisch geben wir in eine Flasche. Darauf wird ein Luftballon gestülpt, der das vermutlich her ausströmende Biogas auffängt. Diese Konstruktion muss auf ca. 35 Grad erwärmt werden. Dazu benutzen wir einen Heizstab.

Nach 3 bis 4 Tagen sollte sich im Ballon das hergestellte Biogas befinde. Ein Reagenzglas, wird an der Ballonöffnung befestigt. Nun sollte Biogas her raus strömen. Die "Echtheit" wird mit der Glimm-Span-Probe bestätigen.

Nachdem wir bewiesen haben, das Biogas entstanden ist, nutzen wir dieses um Wärme herzustellen. Wir haben eine Art Gaskessel gebaut, der nach dem gleichen Prinzip eines Konventionellen Gaskessel funktioniert.

Von unten wird eine Spirale erwärmt, in der sich Wasser befindet. Dieses Wasser läuft durch den Vorlauf in einen Radiator (Heizung). Damit das Wasser zirkuliert, ist ein Rücklauf angeschlossen, der das Wasser wieder in die Spirale befördert. Dort wird das Wasser wieder erwärmt. Die Abgase steigen durch eine Öffnung, eine Art Kamin, nach oben.

 

Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit besteht darin, eine Infomappe anzulegen, in der die Informationen unser Themenbereichen (Biogas, Treibhauseffekt und Waldbrände) enthalten sind. Zudem haben wir 2 Versuche gebaut, in denen wir zuerst Biogas herstellen und dann weiterführend als Wärmespender nutzen.

 

Windkraft versus Luftverschmutzung

 

Anhand des Models wollen wir Ihnen die Funktion des Windrades näher bringen. Es funktioniert genau so wie ein richtiges Windrad auch. Mit einem Föhn setzten wir die Rotorblätter in Bewegung, so wie es der Wind bei einem richtigem Windrad machen würde. Nun setzt sich der Generator in Gang und verwandelt die Bewegungsenergie in elektrischen Strom. Nach kurzer Zeit beginnt die LED- Lampe zu leuchten.

 

 

Wasserkraft und Klimaschutz

 

Wir haben ein Haus mit den Maßen von 25x25x20 cm aus Lego gebaut. In einer Legowand haben wir einen kleinen Stromgenarator verbaut. Das Wasserrad, mit dem Durchmesser von 20cm, ist an diesem befestigt und treibt sobald dieses in Bewegung durch das Wasser kommt die Zahnräder an und die Spule wandelt die Bewegungsenergie in elektrischen Strom um.
Das Wasserrad produziert eine max. Stärke von 12 Volt.

Sobald das Wasserrad vom Wasser in Bewegung gesetzt wird produziert es Strom, welcher die 1,2 Volt Lampe in dem Lego-Haus zum Leuchten bringt.

Der Versuch ist gleichzeitig unsere Nachhaltigkeit da das Modell + Infos + Fragen in der Schule bleibt, damit die Lehrer dieses im Unterricht einsetzen können, um den Schülern zu beweisen, dass man auch mit umweltfreundlichen Energiequellen Strom produzieren kann.

In der Info-Mappe kann man sich über das Modell informieren und die Funktionsweise des Modells.

Zu dem haben wir noch eine Präsentation, die Infos zu Wasserkraft und Umweltschutz bietet.

 

Geothermie versus Treibhauseffekt

 

Der Versuch veranschaulicht alles in einem die Funktionsweise der Geothermie. Wir bauen einen Kasten aus Holz die eine Kammer besitzt, die durch eine weitere Holzplatte voneinander getrennt sind. Von einer Seite kann man durch eine Plexiglasscheibe in den Kasten reinschauen. Zum beginn zersägen wir die größere Holzplatten um daraus den Kasten zu bauen, wo später das Wasser und die verschiedenen Erdschichten ihren Platz finden. Die Kammmer wo später das Wasser eingefüllt wird, wird mit Frischhaltefolie ausgelegt, damit das Holz nicht morsch wird oder schimmelt. Die Platte in der Mitte trennt, Erdschichten von Wasser, mit Silikon wird auf Nummer sicher gegangen das alles dicht ist. Mit durchsichtigen Gartenschläuchen veranschaulichen wir den Wasserkreislauf, wie er durch die verschieden Erdschichten nach oben steigt bzw. nach unten fällt. In der Wasserkammer ganz unten befindet sich ein Tauchsieder, der das Wasser erwärmt. Eine Zimmerbrunnenpumpe fördert das Wasser bis oben ins aufliegende Holzhaus wo die Temperaturschwankunken bis auf das zehntel Grad von einem empfindlichen Thermometer gemessen werden kann.

 

Photovoltaik versus Ozonloch

 

In unserem Versuch wollen wir die Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen zur Geltung bringen.

Dies wollen wir anhand unseres Modells erläutern und darstellen.

Unser Versuchsmodell ist ein selbst geplantes und umgesetztes Flachdachgebäude aus Lego (da dies einfacher zu verarbeiten ist, als Holz oder ähnliche Materialien). Auf dem Dach sind mehrere Photovoltaikmodule fixiert, welche eine Energiesparlampe im inneren des Gebäudes zum leuchten bringen sollen.

Die Photovoltaikmodule werden mit der Energiesparlampe in dem Haus zu einem Stromkreis verbunden. Hierfür verwenden wir eine Reihenschaltung.

Eine externe Lichtquelle, (oder im besten Fall die Sonne selber) sollte das Modul beleuchten, welches Strom für die Lampe erzeugt. Diese sollte daraufhin beginnen zu leuchten.

Das Flachdach selber kann man vorsichtig entfernen, um so den verbauten Inhalt betrachten zu können.

Hier sieht man nun das „Innenleben“ unserer Reihenschaltung. Vier Photovoltaikmodule sind mit der Lampe durch Büroklammern verbunden.

Die Klammern sind mit Klebefilm fixiert.